Deon's Wonder Wheel Coney Island

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Coney Island/USA – Nach den ersten Tagen in New York wollen wir einen Tag abseits des Trubels einlegen und herausfinden, was die nahe Umgebung sonst noch zu bieten hat. Mit Badesachen und Strandtuch bepackt machen wir uns mit der Subway auf den Weg nach Coney Island, einem New Yorker Seebad mit angeschlossenem Vergnügungspark.

Nach einer 45 minütigen Fahrt an das untere Ende von Brooklyn steigen wir an der Endstation Stillwell Avenue aus und steuern hungrig die älteste Hot Dog-Bude (1916) der USA an, Nathan’s Famous Hot Dogs. Frisch gestärkt laufen wir den Weg weiter in Richtung Strand, kommen an der ewig langen Strandpromenade an und spüren den ersten Sand an unseren Füssen. Bevor wir uns aber in die Fluten stürzen geht es erst einmal rein ins Vergnügen!

Vorab…Coney Island ist kein klassischer und moderner Vergnügungspark, sondern besteht schon seit den 20er Jahren. Er besticht mit seinem leicht verfallenen Charme und den zum Teil originalen Fahrgeschäften aus der vergangenen Zeit. Am unteren Ende der Promenade entdecken wir den Parachute Jump, von ihm konnte man früher per Fallschirm einen 30 Meter Sprung in den Sand wagen. Heute ist er glücklicherweise nicht mehr in Betrieb, denn das hätten wir uns bestimmt nicht getraut :)

Wir schlendern zwischen amerikanischen Großfamilien weiter die Promenade entlang vorbei an Souvenir-Shops, Imbissbuden und einfachen Bars. An Deno’s Wonderwheel Park können wir nicht vorbei und lassen uns reinziehen in die Welt der Attraktionen. Vom Riesenrad über den Schießstand bis hin zur Geisterbahn lassen wir uns einfach treiben. Überall gibt es etwas anderes zu entdecken oder beobachten, uns begeistert vor allem die coole Retro-Gestaltung der Schilder und kleinen Shops.

Geisterbahn Coney Island New York

Den Cyclone, eine über 80 Jahre alte Holzachterbahn, hören wir schon von etwas Entfernung über die Schienen klappern. Nachdem wir eine Fahrt mit nur ganz wenigen Passagieren vom Boden aus beobachtet haben, trauen wir uns auch eine Runde damit zu drehen. So schlimm kann eine Fahrt mit einer so alten Achterbahn schon nicht sein, wenn man die modernen Hightech-Bahnen kennt. Denkste! Schreiend bringen wir die holprige Fahrt hinter uns und sind froh mit einer kleinen Schürfwunde und einem verknacksten Nacken wieder heil auszusteigen. Auf den Schreck gönnen wir uns einen fettigen Snack in Ruby’s Bar und bewundern eine Wand voller Fotos alter Coney Island Zeiten.

Cyclones Achterbahn Coney Island

Den Tag lassen wir mit einer Abkühlung im Meer und einem entspannten Sonnenbad am Strand ausklingen, bevor wir uns wieder auf den Weg nach Manhattan machen. Good bye Coney Island, schön war’s!

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